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Presse

 

Wer mag Sich noch an die Music-Star Finalistin 2009 Flo erinnern?


Ich nicht. Ich gebe zu, dass ich nicht viel von Casting-Shows halte. Ende Juli 2010 landete die erste CD von Flo (Florina Kollegger) auf meinem Pult. Was ist also von einer 20-jährigen Music-Star Finalistin zu erwarten, die unter anderen Johnny Cash, Willie Nelson, Shania Twain und die Dixie Chicks zu ihren Lieblingsmusikern zählt? Ich erwartete zugegebenermassen nicht viel, musste mich aber sofort eines Besseren belehren lassen. Schon der erste Titel Scarlet Red, die englische Version von Patent Ochsners Scharlachrot, lässt mich aufhorchen. Diese Stimme hat Trauer, Melancholie, Sehnsucht und Power in sich. Weiter geht es mit Songs wie, Why Not Me, Knocking On Heavens Door, Traveling Soldier und dem Klassiker Wildwood Flower. Den Abschluss macht Dusty Springfields Son Of A Preacher Man.

 

Brambus Records Erschienen im Country Style August 2010

"Flo überzeugt auf dieser CD mit ihrer Stimme und Interpretation. Aber auch die Arrangements sind vom Feinsten und gefallen mir ausserordentlich gut.

Die CD ist vollgepackt mit 17 Titeln. Songs von Bob Dylan, Brant Moyer, Harlan Howard, A.P. Carter und Ernst Eggenberger garantieren einen abwechslungsreichen Hörgenuss. Als Begleitmusiker werden Joe Sun, Brant Moyer, Memphis Horns oder Johnnys Schwester Joanne Cash aufgeführt. Aufgenommen und produziert wurde das Album in Nashville im Studio 215.

Flo scheint ihren Stil gefunden zu haben. Sie passt hervorragend in die American- bzw. progressive Contry-Szene. Mit Flo sollte in der Musicszene gerechnet werden. Die Voraussetzung für eine grossartige Karriere bringt sie auf jeden Fall mit. Wer von Anfang an dabei sein will, sollte „Sad But Sweet“ unbedingt in seine CD-Sammlung aufnehmen."

 

Graubünden News www.link-gr.ch     Publiziert am 17.Mai 2011

Fideris rockt mit Flo und Spirit

Am kommenden Samstag den 21. Mai geht in Fideris die Post ab. Uni-Rock ist angesagt, die 6. Ausgabe der durch den Damen-Unihockeyclub Fideris organisierten Rockkonzerte. Für einmal haben sozusagen alle Heimvorteil, denn es treten vorwiegend Prättigauer Musiker auf.

Den Hauptact bildet „Flo“, Florina Kollegger aus Schiers, bekannt als Music-Star Finalistin 2009. In der Zwischenzeit hat sich ja bekanntlich einiges getan bei Flo. Im Dezember wurde ihre erste CD, „Sad But Sweet“ getauft, erschienen bei Brambus Records. Ein Kritiker hielt anlässlich ihres Erstlings fest: „Was ist von einer jungen Sängerin zu halten die Johnny Cash, Willie Nelson, Shania Twain und die Dixie Chicks zu ihren Lieblingsmusikern zählt? Ich erwartete zugegebenermassen nicht viel, musste mich aber sofort eines Besseren belehren lassen. Schon der erste Titel Scarlet Red, die englische Version von Patent Ochsners Scharlachrot, lässt mich aufhorchen. Diese Stimme hat Trauer, Melancholie, Sehnsucht und Power in sich.“ Und nun wird Flo wieder einmal im Prättigau zeigen was sie drauf hat. Zusammen mit ihrer jungen, sechsköpfigen Band werden Songs aus der aktuellen CD zu hören sein, von Jonny Cash, Willie Nelson bis Dixie Chicks. Und vielleicht überrascht die junge Sängerin mit ihrer unkonventionellen Stimme auch mit einem Solo von Janis Joplin?

Z. Vfg. Florina Kollegger und ihre sechs Bandmitglieder – ausnahmsweise keine Prättigauer.

Z. Vfg. Florina Kollegger und ihre sechs Bandmitglieder – ausnahmsweise keine Prättigauer.

 

Florina Kollegger startet in Interlaken

16.5.2011 www.trespass.ch
Florina Kollegger spielt am 26. Juni am Truckerfestival in Interlaken
Bei MusicStar galt das Mädchen mit den zerschlissenen Jeans und den Piercings ein wenig als Querulantin und man versuchte, ihr das Image vom hässlichen Entelein anzuhängen. Flo wollte dabei nix von Rockröhre und Baby-Avril Lavigne wissen – sie hat sich ganz dem Country verschrieben. Ihr erstes Album heisst treffend „Sad but Sweet“ und die Bündnerin hatte dafür sogar die Möglichkeit, in Nashville mit der Schwester eines ihrer ganz grossen Idole zusammenzuarbeiten: Joaenne Cash, die Schwester des legendären Man in Black. Ob das kleine Mädchen in Schwarz ebenfalls gross auftrumpfen kann, zeigt sie dem Publium am Trucker- und Countryfestival Interlaken am Sonntag, 26. Juni, kurz vor dem Mittag.

Flo & Band – vom Musicstar zum Countrystar

28.6.2011 www.trespass.ch
Flo und Band live am Trucker- und Countryfestival Interlaken
A Girl in Black, ein Mädchen in Schwarz, so steht sie auf der Bühne im Westerndorf des Trucker- & Countryfestivals Interlaken. „Ich habs nicht so gerne, wenn man mich auf die Musicstar-Sache anspricht...“, sagt die junge Sängerin und guckt ein bisschen verlegen zur Seite, „wenn ich Konzerte spiele, bitte ich die Veranstalter, mich nicht mit dem Slogan ‚Ex-Musicstar-Kandidatin’ anzupreisen. Man hat eben schon sehr schnell einen Stempel.“ Den Stempel Mainstream-Musik, vorgelegte Songs von Erfolgsproduzenten und eine grosse Maschinerie im Rücken – was bei Florina Kollegger, so heisst die junge Musikerin, wohl nicht der Fall ist. Weg vom Mainstream hat sich die Sängerin für eine unter ihresgleichen eher unpopuläre Musikrichtung entschieden: Country. „Country kenne ich, seit ich klein bin. Mein Vater hat mir diese Musik in die Wiege gelegt.“, erklärt Flo. Sie habe nie den Rock oder Pop der Charts gehört, sie habe sich nie dafür interessiert. Eher für Heavy Metal – und eben Country.
Flo und Band live am Trucker- und Countryfestival Interlaken
Auch wenn ihre Erscheinung auf den ersten Blick in eine Heavy Metal Band passt, so ist der Sound aus den Lautsprechern ein anderer. Ich versuche Musik und Bild zu vereinen – und ja, es passt. Sie wirkt nicht wie eine, die wütende, rasende Musik macht. Ihre Stimme hat diesen sanften Klang des Country, diese lässig-amerikanische Färbung, gepaart mit den singenden Seiten der Mandoline und der schrummenden Sehnsucht der Westerngiarre. Flo ist ein Talent, zweifelsohne. Und ihr grosses Glück: die Musicstar-Maschinerie hat sie nicht verheizt. Sie kriegt die Chance, ihr ganz eigenes Ding aufzubauen, mit kleinen Schritten und einem sehr herzlichen Team im Hintergrund. So wirkt die Sängerin auf der Bühne teils noch ein wenig verhalten. Man lässt es der sympathischen Bündnerin gerne durchgehen. Ein grosser Coup ist ihr aber schon zu Beginn ihrer Karriere gelungen: sie durfte mit Joanne Cash, der Schwester des grossen Johnny Cash, zusammenarbeiten. Eine grosse Ehre! „Ja, sehr! Anfangs hatte ich schon ein wenig Respekt... aber sie war sehr nett und ganz normal“, so Flo, und dann beginnen ihre Augen zu leuchten, „sie hat gesagt, Johnny wäre stolz auf mich gewesen.“
Flo und Band live am Trucker- und Countryfestival Interlaken
Das Album von Flo heisst „Sad But Sweet“ und hat seinen Namen durch den Man in Black gefunden. „Wir haben im Studio über mögliche Albumtitel diskutiert, und dann sind wir irgendwann vom Thema abgekommen“, erzählt Flo, „wir haben über Johnny geredet, und da sagte der Produzent, dass Johnny an einem gebrochenen Herzen gestorben ist. Ich erwiderte: ‚Sad. But sweet!’ und dann war eigentlich klar, wie das Album heissen soll.“ Auf der Platte sind ganze 17 Songs, eher ungewöhnlich für ein Album. „Ich liebe sie alle! Ich wollte keinen weglassen“, lacht Flo. Sie spielt uns ein Potpourri aus ihrem Repertoire, und die Countryfans in Interlaken wippen fröhlich mit. „Das Festival hier ist toll! Ich war noch nie hier“, schwärmt Flo. Und ohne Zweifel, Interlaken würde sie wieder begrüssen – und auch andere Countrymekkas der Schweiz. Denn schon nach dem Konzert steht ein neuer Fan neben Flo und zeigt sich begeistert von ihrem Auftritt: „Toll! Ich habe dich nicht gekannt und find dich echt toll, mach weiter so! Vielleicht machst du noch ein bisschen mehr auf der Bühne, ein bisschen mehr Show und so“, und gibt ihr anschliessend gleich die Adresse vom Organisator des Countryfestivals in Gstaad. Flo lacht: „Ja, mehr Show! Jedes mal ein bisschen mehr – aber es ist viel besser als auch schon!“ Und sie notiert sich die Adresse. Nächstes Jahr treffen wir uns im Gstaad zum Interview, gell Flo?
Flo und Band live am Trucker- und Countryfestival Interlaken


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FLO "Sad But Sweet"

Rezension zur CD-Taufe in Lyss (CH)

im COUNTRY STYLE Magazine..

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